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Enoch Arden, op. 38: In langen Klippenreihn blieb eine Schlucht und in der Schlucht sind Schaum und gleber Sand
4:30 - 2
Enoch Arden, op. 38: Doch als der Kindheit Rosendämmrung schwand, und als der Lebenssonne Glut durchflammte der beiden herz
5:04 - 3
Enoch Arden, op. 38: Dann kam ein wechsel, wie ja alles wechselt. Zehn Meilen nordwärts von der schmalen Bucht
4:03 - 4
Enoch Arden, op. 38: Sein liebes altes Boot schlug Enoch los, und kaufte Waren ein, und mühte sich
4:28 - 5
Enoch Arden, op. 38: Allegro appassionato - Sie lieh am Tag, den Enoch ihr genannt, ein Fernrohr
9:04 - 6
Enoch Arden, op. 38: Tranquillo - Zehn Jahre flossen so ins Meer der zeit, seit Enoch Herd und Vaterland verließ
8:49 - 7
Enoch Arden, op. 38: Als sie in einer nacht nicht schlafen konnte, betete sie brünstig: "Herr, gib ein zeichen mir!"
4:59 - 8
Enoch Arden, op. 38: Und wo war Enoch? Glücklich fuhr er dahin, das Schiff "Fortuna"
3:14 - 9
Enoch Arden, op. 38: Den bis zum Gipfel waldbewachs'nen Berg, die Lichtungen, die hoch empor sich wanden
4:33 - 10
Enoch Arden, op. 38: So über Enochs früh ergrauend Haupt zug Jahr für Jahr die Sonn- und Regenzeit
2:32 - 11
Enoch Arden, op. 38: Kein Wort sprach Enoch dort zu irgendwemheimwärts - zu welchem Heim? Hatt' er ein Heim? -
5:55 - 12
Enoch Arden, op. 38: Als jetzt der auferstandene Tote sah sein Weib, nicht mehr sein weib, und ihren Säugling
4:35 - 13
Enoch Arden, op. 38: Er war nicht ganz unglücklich. Sein Entschluß und fester Glaube stärkt' ihn
9:18